Göta – Schwedens größter Fluss – war einst berühmt für seine unberührte Natur, seine imposanten Wasserfälle und Stromschnellen, nicht zuletzt aber für seine riesigen Lachse und Forellen.
Der nördliche Teil des Flusses erstreckt sich vom Kraftwerk Vargön im Norden bis zur Strömkarlsbron-Malgöbron-Klaffbron in Trollhättan im Süden.
Im Flussbett selbst konzentriert sich das Angeln hauptsächlich auf große Hechte, Barsche und Zander sowie auf große Seeforellen. Die erstgenannten Fische findet man vor allem in den ruhigeren Abschnitten, während sich die Forellen in den Bächen von Vargön, Stallbacka und Trollhättan konzentrieren.
Auch Aale und Rotaugen kommen entlang des gesamten Flusses vor. In den breiten Vegetationsstreifen bei Karlsberg gedeihen große Karpfenbestände – zur Freude der Angler!
Im nördlichen Teil befindet sich auch Karls Grab zwischen der Gropbron in Vänersborg und der Brinkebergs Kulle. Ein etwa 5 km langer Kanal, der besonders für Wettkampfangler genutzt wird.
Neue Angelregeln für Zander und Hecht ab 2025
Zander: Schonung: Während der Laichzeit (25. April – 31. Mai) müssen Zander schonend zurückgesetzt werden. Außerhalb dieser Zeit gelten folgende Bestimmungen: Mindestgröße: 45 cm Höchstgröße: 65 cm Zander über 65 cm müssen schonend zurückgesetzt werden. Es dürfen maximal 2 Zander pro Tag zwischen 45 und 65 cm entnommen werden. Fangmeldung für Zander ist obligatorisch an die Fischereibehörde (Fiskeshopen). Tel.: 0520-361 15
Hecht: Höchstgröße: 80 cm Hecht über 80 cm müssen schonend zurückgesetzt werden. Es dürfen maximal 2 Hechte pro Tag unter 80 cm entnommen werden.




























