Der Väsmansee ist von hohen Bergkämmen umgeben, die dem Betrachter vom Aussichtspunkt Lekomberg aus einen besonderen Eindruck vermitteln.
Rund zehn Inseln mit Namen wie Sollen, Bärholmarna, Granön und Lövön sowie einige langgestreckte Kaps prägen den See. Granön ist ein Naturschutzgebiet, während Lövön seit der Antike bewohnt ist. Anfang des 20. Jahrhunderts herrschte reger Schiffsverkehr. Dieser „Waldsee“ mit seinen steilen, bewaldeten Hängen, an denen Dörfer entstanden, bietet seinen Bewohnern Abwechslung. Große Tiefen und flache Stellen sorgen für Vielfalt. Die Fischerei war, insbesondere während der Kriegsjahre, eine wichtige Einnahmequelle für viele Menschen.
Früher gab es hier auch Flusskrebse, die heute selten sind. Stattdessen hat sich der Signalkrebs stark ausgebreitet. Heute ist Sportfischen, vor allem Schleppangeln, ein alltäglicher Anblick am See. Gefischt wird hauptsächlich auf Hecht, Barsch, Saibling und Forelle. Der 45,7 Quadratkilometer große See bietet viel Platz.
Zu den bekannten Fischarten zählen Hecht, Felchen, Rotauge, Barsch, Brasse, Forelle, Saibling, Rapfen, Döbel, Elch, Stint und Wolfsbarsch. Im See gibt es sowohl kleine als auch große Felchen, wobei letztere mehrere Kilogramm wiegen können.














